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Freitag, 13. Januar 2017, 12:59

Nintendos neue Konsole "Switch"

Die nächste Nintendo-Konsole soll Anfang März erscheinen.

In einem Livestream hat der Konzern nun wesentliche Details zur Switch verraten.



Eine Konsole, die unterwegs und fürs Wohnzimmer geeignet ist? Mit der Switch will Nintendo zusammenbringen, was bisher weitgehend getrennte Gaming-Welten sind. In einem Livestream am frühen Freitagmorgen hat der Konzern nun Details zur Switch bekannt gegeben. Wir fassen die wichtigsten Erkenntnisse zusammen:

Was ist die Switch?

Bislang hat Nintendo einerseits Heimkonsolen wie einst das NES und zuletzt die Wii U produziert, anderseits Mobilkonsolen wie den Game Boy oder den 3DS. Mit der Switch will der Konzern seine Produktlinien verbinden: in Form eines neuen Systems, das verspricht, immer weiterspielen zu können. Ist man nicht am Fernseher, lässt sich die Switch mit wenigen Handgriffen zum Mobilgerät umwandeln. Ist man dann wieder am Fernseher, lässt sich das System einfach wieder anschließen.

Über die genaue Technik der Switch ist auch nach dem Stream wenig bekannt: So bleibt etwa offen, ob und wie sich das mobile Spielen vom Spielen am Fernseher unterscheidet, etwa in Sachen Grafikqualität.

Wie steuert man die Spiele?

Die Switch bietet laut Nintendo drei Arten zu spielen. Der sogenannte TV-Modus ist im Prinzip das klassische Konsolenspielen - die Switch wird per Docking-Station mit dem Fernseher verbunden, der Spieler hat einen Controller mit zwei Sticks und allerlei Tasten.

Dann gibt es den Tabletop-Modus, bei dem der Bildschirm der Konsole ohne Fernseher genutzt wird: Hier können der linke und der rechte Teil der Steuerung, die JoyCons sogar aufgeteilt werden, damit zwei Spieler gleichzeitig spielen können - quasi je mit einem halben Controller, der aber dank dann zusätzlich erreichbarer Schultertasten halbwegs vollwertig daherkommen soll.

Und als Drittes gibt es noch einen Handheld-Modus, für den die JoyCon-Controller an den Bildschirm angesteckt werden: Dann steuert man Spiele ähnlich wie bei Mobilkonsolen wie Sonys Playstation Portable oder Nintendos altem Game Boy Advance. Wer nicht ständig die klein wirkenden JoyCons nutzen will, kann sich auch einen sogenannten Pro Controller dazukaufen, einen größeren Controller.

Welche positiven Überraschungen gab es während der Präsentationen?

Punktensammeln kann Nintendo einerseits mit den Fähigkeiten seiner Controller: Sie haben mehr drauf, als viele Fans vermutet haben, und könnten durch ihre Sensoren zum Beispiel auch Wii-Fans ansprechen, die nie in Richtung Wii U gewechselt sind. Ebenso ist die Ankündigung bemerkenswert, dass auch in anderen Ländern gekaufte Switch-Spiele auf der Konsole laufen: Nintendos Software wird "regionsfrei", ein kundenfreundlicher Schritt.

Und unter "Zelda"-Fans dürfte vor allem die Ankündigung, dass "Breath of the Wild" schon in wenigen Wochen im Handel ist, für Freude sorgen. Wenn es von Spieleseite aus einen Kaufgrund für die Konsole gibt, dann ist es wohl dieses Spiel, nach Jahren des Wartens.


Hier gehts zum ganzen Artikel und zur Quelle.

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