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Amerika bringt Megaupload-Programmierer hinter Gitter

geschrieben von wildwolves am Sonntag, 15. Februar 2015, 08:02

Einer der Programmierer des ehemaligen Filehosters Megaupload muss hinter Gitter. Der estnische IT-Experte Andrus Nomm ist der erste Mitarbeiter des Internet-Portals, der für sein Mitwirken an Kim Dotcoms Unternehmen eine Freiheitsstrafe absitzen muss. Wegen womöglich belastender Aussagen gegen seinen vormaligen Chef verhängte die Justiz ein vergleichsweise mildes Urteil: Ein Jahr und ein Tag Haft.



Der ehemalige Megaupload-Programmierer Andrus Nomm muss für ein Jahr und einen Tag hinter Gitter. Nomm war am Mittwoch von US-Behörden im Bundesstaat Virgina in Gewahrsam genommen worden. Bereits am gestrigen Freitag wurde das Urteil verhängt. Der 36-jährige Estländer wartete ursprünglich seit drei Jahren in den Niederlanden auf seine Auslieferung, reiste dann aber plötzlich freiwillig in die Vereinigten Staaten.

Zusätzlich in Anbetracht des raschen Urteils, liegt die Vermutung nahe, dass sich Nomm zuvor mit den US-Ermittlern geeinigt hatte. Megaupload-Anwalt Ira Rothken zeigte sich gegenüber des NZHerald sicher, dass dem Estländer von Amerika ein mildes Urteil zugesagt wurde. "Das US-Justizministerium nutzt ganz offensichtlich Numms Mangel an finanziellen Mitteln aus […], um ihm vor Gericht ein hollywoodreifes Geständnis vortragen zu lassen".

Offiziell wurde der Programmierer wegen der Verschwörung zur Urheberrechtsverletzung verhaftet. Gegenüber der Justiz gab er zu, dass er sich darüber im Klaren war, dass über Megaupload geschütztes Material verbreitet wurde und er die Plattform selbst zur Urheberrechtsverletzung verwendete.

Die Ermittler zeigen sich über die Verhaftung der ersten von sieben angeklagten Megaupload-Mitarbeitern zufrieden. Das Justizministerium lobte das Urteil als Resultat mehrjähriger mühsamer Ermittlungen. Rothken derweil schlussfolgert aus dem mutmaßlichen Deal, dass es den USA an Beweisen gegen seinen Mandanten Kim Dotcom fehle und sie auf weitere Zeugen angewiesen seien. Dieser äußerte sich auf Twitter einsichtig über das Verhalten
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Was droht den Nutzern von boerse.bz?

geschrieben von wildwolves am Freitag, 7. November 2014, 06:59

Millionen Deutsche haben das illegale Downloadportal boerse.bz genutzt. Nach Razzien gegen mutmaßliche Lieferanten der Seite herrscht nun helle Aufregung. Droht auch den Nutzern Strafverfolgung? Wir haben beim Staatsanwalt nachgefragt.



Hamburg/Köln - Eine gewaltige Zahl von Deutschen besorgt sich gelegentlich eine illegale Filmkopie, ein kopiertes E-Book oder ein vom Kopierschutz befreites Computerspiel. Allein das Forum boerse.bz hatte zuletzt 2,7 Millionen Nutzer, die Mehrheit davon Deutsche, "vom nicht strafmündigen Kind bis ins hohe Erwachsenenalter", sagt Daniel Vollmert, Sprecher der Staatsanwaltschaft Köln. Im Zusammenhang mit boerse.bz wurden am Dienstag in ganz Deutschland Wohnungen durchsucht, insgesamt mehr als 120. Etwa zehn Tage zuvor betraf eine weitere Durchsuchungswelle die mutmaßlichen Hintermänner des ebenfalls illegalen Filmportals kinox.to und weiterer Plattformen. Die mutmaßlichen Betreiber werden mit Fahndungsfotos und internationalem Haftbefehl gesucht. Nun geht in der deutschen Szene die Angst um.

Im Forum "MyGully" etwa, das nicht nur optisch sehr an boerse.bz erinnert, erklärte ein Moderator schon Ende Oktober in sichtlich genervtem Tonfall, man könne hier "keine Accounts löschen". Offenbar gehen bei den Moderatoren derartiger Foren, in denen sich Links zu illegal kopierten Inhalten finden lassen, derzeit vermehrt entsprechende Anfragen ein: Besorgte Nutzer möchten gerne ihre Accounts tilgen, weil sie sich vor Strafverfolgung fürchten. Ein weiteres einschlägiges Portal namens leecher.to, das zu den ältesten der Szene gehört, verschwand am Mittwoch einfach aus dem Netz.
Über 400 Beamte hatten an Dienstag Räumlichkeiten von Personen durchsucht, die bei boerse.bz selbst Links zu hochgeladenen Dateien eingestellt hatten. Das Prinzip diverser ähnlicher, konkurrierender Plattformen ist stets das gleiche: Bei sogenannten Share- oder Filehostern werden Kopien von Filmen, Büchern oder Musikdateien abgelegt. Die Links zu diesen Dateien werden...[Weiterlesen]

Illegales Livestreaming-Netzwerk zerschlagen

geschrieben von wildwolves am Dienstag, 24. Dezember 2013, 12:13



Sky gelingt erneut ein schwerer Schlag gegen Pay-TV-Betrüger. Bei Ermittlungen im Saarland konnte ein bundesweit tätiges Livestreaming-Netzwerk ausgehoben werden, bei dem insbesondere die Sport-Events von Sky illegal über das Internet verbreitet wurden.

Der Staatsanwaltschaft Saarbrücken ist ein schwerer Schlag gegen ein national tätiges Livestreaming-Netzwerk gelungen. Wie der Pay-TV-Anbieter Sky am Montag mitteilte, haben Polizeikräfte in Sulzbach/Saarland sowie in Pfungstadt/Hessen eines der größten deutschlandweiten Angebote für das Online-Streaming von Sendern des Abo-TV-Anbieters Sky Deutschland vom Netz genommen. Über das Internet wurden dabei insbesondere die Live-Sport-Sendungen des Pay-TV-Anbieters illegal verbreitet.

Im Rahmen der Aktion durchsuchte die Polizei zeitgleich drei verschiedene Objekte und konnte zahlreiches Beweismaterial sicherstellen, darunter Digitalreceiver, PCs, Datenbanken und Zahlungsinformationen. Nach bislang vorliegenden Informationen wurde das Angebot von mehreren tausend Kunden illegal genutzt. Die Anti-Piraterie-Experten von Sky waren an den Ermittlungen maßgeblich beteiligt und konnten die Beschuldigten zweifelsfrei identifizieren. Daraufhin stellte das Unternehmen Strafanzeige wegen gewerbsmäßiger unerlaubter Verwertung seines Sendesignals.

Sky verdeutlichte noch einmal, dass man Straftaten wie Cardsharing oder illegales Livestreaming mit aller Härte verfolgt. Der jetzt bekannt gewordene Fall von Pay-TV-Piraterie ist in Deutschland der größte seit Sommer 2012. Damals hatten Behörden in Niedersachsen einen riesigen Cardsharing-Ring ausgehoben, der mehrere tausende Kunden versorgt haben soll. Der Haupttäter war erst in der vergangenen Woche zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt worden.

Quelle http://www.digitalfernsehen.de/

Galaxy S5 und iPhone 6

geschrieben von wildwolves am Montag, 23. Dezember 2013, 16:09

Kommende High-End-Smartphones wohl ohne gekrümmte Displays

Für die bisher nicht offiziell angekündigten Flaggschiffe von Samsung und Apple vermutete die Gerüchteküche bereits des Öfteren den Einsatz von gekrümmten Displays. Laut der Einschätzung eines Analysten wird es beim Galaxy S5 und dem iPhone 6 aufgrund zu geringer Produktionskapazitäten allerdings wohl nicht dazu kommen.

Wie die Webseite koreaherald.com unter Berufung auf den Analysten Kim Jong-hyun von Galaxy S5 und iPhone 6 wohl ohne gekrümmte Displays - im Bild: Samsungs Galaxy Round Galaxy S5 und iPhone 6 wohl ohne gekrümmte Displays - im Bild: Samsungs Galaxy Round Eugene Investment & Securities berichtet, werden Samsung und Apple bei ihren 2014 erwarteten Smartphone-Topmodellen wohl nicht auf gekrümmte Displays setzen. Grund hierfür sollen die derzeit nicht ausreichenden Kapazitäten hinsichtlich der Fertigung der gebogenen Bildschirme sein, was wiederum dem zu erwartend großen Absatz von Galaxy S5 und iPhone 6 entgegensteht.

Sofern seitens Apple die Verwendung eines gekrümmten Displays bei einem iPhone in Erwägung gezogen wird, dürfte frühestens 2015 damit zu rechnen sein, da das Unternehmen auf Samsung und LG als relevante Zulieferer angewiesen ist und diese in der Produktion bereits ausgelastet sein sollen. Samsungs Ausbeute in der Herstellung soll derzeit bei rund 150.000 Panels pro Monat liegen und einer nicht näher genannten Quelle zufolge gegen Ende kommenden Jahres durch den Ausbau der Kapazitäten auf eine Million gekrümmte Displays pro Monat ansteigen. LG soll derzeit hinter den Zahlen von Samsung liegen, sich künftig jedoch an die Spitze setzen.



Quelle http://www.pcgameshardware.de/

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