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Wie gut spielt es sich mit einem 5.000-Euro-PC auf drei 21:9-Monitoren in der extremen Auflösung von 10320x1440 Pixeln? Wir haben es anhand der Battlebox 12K Dominator von Mifcom ausprobiert.



Wenn es darum geht, beim Spielen eine neue Stufe der Unterhaltung zu erreichen, dann setzen momentan viele Ihre Hoffnungen in Virtual-Realtity-Brillen wie Oculus Rift oder Steam VR. Bis die hoffentlich bald endlich im Markt angekommen sind, vertreiben wir uns die Zeit mit PC-Gaming auf etwas klassischere Art: Wir spielen was das Zeug hält mit der Battlebox 12K Dominator von Mifcom auf drei gebogenen 21:9-Monitoren von LG.

Zugegeben der Begriff klassisch trifft es nicht ganz, extrem wäre wohl die passendere Wortwahl. Allein die kombinierte Auflösung der drei LG-Monitore 34UC97 sprengt mit 10320x1440 Pixeln alle Grenzen, genau wie der Preis der Monitore von insgesamt circa 3.000 Euro. Oben drauf kommen noch mal etwa 5.000 Euro für die Battlebox 12K Dominator, die unter anderem mit drei GTX 980 im SLI-Verbund und dem Sechskernprozessor Core i7 5930K von Intel versucht, genug Leistung für die Darstellung von fast 15 Millionen Pixeln in Spielen zu liefern. Zum Vergleich: Full HD (1920x1080) kommt grade mal auf ungefähr zwei Millionen Pixel und auch in 4K (3840x2160) werden nur etwa acht Millionen Pixel dargestellt.

Um aus den drei einzelnen Monitorauflösungen von 3440x1440 Pixeln die extreme 10K-Auflösung von 10320x1440 Pixeln zu machen, nutzen wir Nvidias Surround-Technologie (das Pendant von AMD nennt sich Eyefinity). Falls Sie selbst mit mehreren Monitoren spielen wollen, ist übrigens die Webseite Widescreengamingforum.com eine gute Anlaufstelle, um Tipps für die Einrichtung und eine Übersicht der kompatiblen Spiele zu bekommen.


Quelle http://www.gamestar.de/hardware/news/pcs/3084415/video_zum_spielen_in_10k.html


Gruß wildwolves

Jetzt können Nutzer auch mit WhatsApp telefonieren

geschrieben von wildwolves am Dienstag, 31. März 2015, 15:49

WhatsApp bringt die seit Langem angekündigte Telefonie-Funktion für Android-Nutzer endlich an den Start.



Mit dem populären Messenger-Programm können jetzt auch deutsche Nutzer über Internet telefonieren. Die Funktion wird für mehr und mehr Handys freigeschaltet.

Die Facebook-Tochter fügte am Montagabend in der Version für Android-Smartphones den Menü-Punkt „Anrufe“ hinzu. Wann WhatsApp die Funktion auch auf anderen Smartphone-Plattformen wie iOS, Windows Phone und Blackberry freischaltet, teilte das Unternehmen nicht mit.

Beim Telefonieren via WhatsApp laufen die Gespräche über das Internet auf den Servern der Facebook-Gruppe, nicht mehr über den klassischen Telefonanbieter, somit fallen auch nur noch die Kosten für Datenverkehr an.

WhatsApp-Anwender konnten bisher im Walkie-Talkie-Stil Audiobotschaften austauschen, aber nicht live wie bei den konkurrierenden Diensten Skype (Microsoft) oder FaceTime (Apple) telefonieren.

Nur ein begrenzter Personenkreis war bisher auf dem Messenger für die Telefonie-Funktion freigeschaltet. Diese Begrenzungen scheinen nun für die Android-Anwender in Deutschland aufgehoben worden zu sein.


Quelle http://www.bild.de/digital/smartphone-und-tablet/whatsapp/android-user-koennen-mit-whatsapp-auch-telefonieren-40372076.bild.html

Amerika bringt Megaupload-Programmierer hinter Gitter

geschrieben von wildwolves am Sonntag, 15. Februar 2015, 08:02

Einer der Programmierer des ehemaligen Filehosters Megaupload muss hinter Gitter. Der estnische IT-Experte Andrus Nomm ist der erste Mitarbeiter des Internet-Portals, der für sein Mitwirken an Kim Dotcoms Unternehmen eine Freiheitsstrafe absitzen muss. Wegen womöglich belastender Aussagen gegen seinen vormaligen Chef verhängte die Justiz ein vergleichsweise mildes Urteil: Ein Jahr und ein Tag Haft.



Der ehemalige Megaupload-Programmierer Andrus Nomm muss für ein Jahr und einen Tag hinter Gitter. Nomm war am Mittwoch von US-Behörden im Bundesstaat Virgina in Gewahrsam genommen worden. Bereits am gestrigen Freitag wurde das Urteil verhängt. Der 36-jährige Estländer wartete ursprünglich seit drei Jahren in den Niederlanden auf seine Auslieferung, reiste dann aber plötzlich freiwillig in die Vereinigten Staaten.

Zusätzlich in Anbetracht des raschen Urteils, liegt die Vermutung nahe, dass sich Nomm zuvor mit den US-Ermittlern geeinigt hatte. Megaupload-Anwalt Ira Rothken zeigte sich gegenüber des NZHerald sicher, dass dem Estländer von Amerika ein mildes Urteil zugesagt wurde. "Das US-Justizministerium nutzt ganz offensichtlich Numms Mangel an finanziellen Mitteln aus […], um ihm vor Gericht ein hollywoodreifes Geständnis vortragen zu lassen".

Offiziell wurde der Programmierer wegen der Verschwörung zur Urheberrechtsverletzung verhaftet. Gegenüber der Justiz gab er zu, dass er sich darüber im Klaren war, dass über Megaupload geschütztes Material verbreitet wurde und er die Plattform selbst zur Urheberrechtsverletzung verwendete.

Die Ermittler zeigen sich über die Verhaftung der ersten von sieben angeklagten Megaupload-Mitarbeitern zufrieden. Das Justizministerium lobte das Urteil als Resultat mehrjähriger mühsamer Ermittlungen. Rothken derweil schlussfolgert aus dem mutmaßlichen Deal, dass es den USA an Beweisen gegen seinen Mandanten Kim Dotcom fehle und sie auf weitere Zeugen angewiesen seien. Dieser äußerte sich auf Twitter einsichtig über das Verhalten
...[Weiterlesen]

Was droht den Nutzern von boerse.bz?

geschrieben von wildwolves am Freitag, 7. November 2014, 06:59

Millionen Deutsche haben das illegale Downloadportal boerse.bz genutzt. Nach Razzien gegen mutmaßliche Lieferanten der Seite herrscht nun helle Aufregung. Droht auch den Nutzern Strafverfolgung? Wir haben beim Staatsanwalt nachgefragt.



Hamburg/Köln - Eine gewaltige Zahl von Deutschen besorgt sich gelegentlich eine illegale Filmkopie, ein kopiertes E-Book oder ein vom Kopierschutz befreites Computerspiel. Allein das Forum boerse.bz hatte zuletzt 2,7 Millionen Nutzer, die Mehrheit davon Deutsche, "vom nicht strafmündigen Kind bis ins hohe Erwachsenenalter", sagt Daniel Vollmert, Sprecher der Staatsanwaltschaft Köln. Im Zusammenhang mit boerse.bz wurden am Dienstag in ganz Deutschland Wohnungen durchsucht, insgesamt mehr als 120. Etwa zehn Tage zuvor betraf eine weitere Durchsuchungswelle die mutmaßlichen Hintermänner des ebenfalls illegalen Filmportals kinox.to und weiterer Plattformen. Die mutmaßlichen Betreiber werden mit Fahndungsfotos und internationalem Haftbefehl gesucht. Nun geht in der deutschen Szene die Angst um.

Im Forum "MyGully" etwa, das nicht nur optisch sehr an boerse.bz erinnert, erklärte ein Moderator schon Ende Oktober in sichtlich genervtem Tonfall, man könne hier "keine Accounts löschen". Offenbar gehen bei den Moderatoren derartiger Foren, in denen sich Links zu illegal kopierten Inhalten finden lassen, derzeit vermehrt entsprechende Anfragen ein: Besorgte Nutzer möchten gerne ihre Accounts tilgen, weil sie sich vor Strafverfolgung fürchten. Ein weiteres einschlägiges Portal namens leecher.to, das zu den ältesten der Szene gehört, verschwand am Mittwoch einfach aus dem Netz.
Über 400 Beamte hatten an Dienstag Räumlichkeiten von Personen durchsucht, die bei boerse.bz selbst Links zu hochgeladenen Dateien eingestellt hatten. Das Prinzip diverser ähnlicher, konkurrierender Plattformen ist stets das gleiche: Bei sogenannten Share- oder Filehostern werden Kopien von Filmen, Büchern oder Musikdateien abgelegt. Die Links zu diesen Dateien werden...[Weiterlesen]

Illegales Livestreaming-Netzwerk zerschlagen

geschrieben von wildwolves am Dienstag, 24. Dezember 2013, 12:13



Sky gelingt erneut ein schwerer Schlag gegen Pay-TV-Betrüger. Bei Ermittlungen im Saarland konnte ein bundesweit tätiges Livestreaming-Netzwerk ausgehoben werden, bei dem insbesondere die Sport-Events von Sky illegal über das Internet verbreitet wurden.

Der Staatsanwaltschaft Saarbrücken ist ein schwerer Schlag gegen ein national tätiges Livestreaming-Netzwerk gelungen. Wie der Pay-TV-Anbieter Sky am Montag mitteilte, haben Polizeikräfte in Sulzbach/Saarland sowie in Pfungstadt/Hessen eines der größten deutschlandweiten Angebote für das Online-Streaming von Sendern des Abo-TV-Anbieters Sky Deutschland vom Netz genommen. Über das Internet wurden dabei insbesondere die Live-Sport-Sendungen des Pay-TV-Anbieters illegal verbreitet.

Im Rahmen der Aktion durchsuchte die Polizei zeitgleich drei verschiedene Objekte und konnte zahlreiches Beweismaterial sicherstellen, darunter Digitalreceiver, PCs, Datenbanken und Zahlungsinformationen. Nach bislang vorliegenden Informationen wurde das Angebot von mehreren tausend Kunden illegal genutzt. Die Anti-Piraterie-Experten von Sky waren an den Ermittlungen maßgeblich beteiligt und konnten die Beschuldigten zweifelsfrei identifizieren. Daraufhin stellte das Unternehmen Strafanzeige wegen gewerbsmäßiger unerlaubter Verwertung seines Sendesignals.

Sky verdeutlichte noch einmal, dass man Straftaten wie Cardsharing oder illegales Livestreaming mit aller Härte verfolgt. Der jetzt bekannt gewordene Fall von Pay-TV-Piraterie ist in Deutschland der größte seit Sommer 2012. Damals hatten Behörden in Niedersachsen einen riesigen Cardsharing-Ring ausgehoben, der mehrere tausende Kunden versorgt haben soll. Der Haupttäter war erst in der vergangenen Woche zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt worden.

Quelle http://www.digitalfernsehen.de/

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